Karl Lagerfeld ganz und gar nicht snobby

Karl Lagerfeld ganz und gar nicht snobby
© alex|hates

Karl Lagerfeld hat bei seiner Zusammenarbeit mit H&M 2004 wohl Blut geleckt, denn jetzt will er zum 'Massenmarkt' der Mode zurückkehren. Sein eigenes Label soll in eine Massenmarke verwandelt werden und zukünftig das untere Preissegment bedienen.
Im Interview mit dem Onlinedienst WWD beichtet er: "Mein Traum ist es, das gesamte Haus Lagerfeld in diese Art von Business zu verwandeln, denn mit Fendi und Chanel bin ich bereits auf der Luxus-Spitze. An beiden Enden des Marktes zu stehen, ist der Höhepunkt des Luxus." Zu RTL sagte er: "Das ist eine Art Anti-Snobismus. Das ist genau das, was man von mir nicht erwartet."

Er selbst wagt demnächst wohl ebenfalls einen Schritt in Richtung Massenkonsum: Im Rahmen des Shootings mit Iris Strubegger für den 3 Suisses-Katalog posierte Lagerfeld höchstpersönlich auf einer schwarzen Waschmaschine.
Diese schien es ihm angetan zu haben, denn nun überlegt er, sich selbst ein Haushaltsgerät dieser Art anzuschaffen: "Wissen Sie, was ich daraus mache? Ich nehme das als Korb für die schmutzige Wäsche in meinem Ankleidezimmer." Lachend ergänzte er: "Die nicht so schmutzig ist. Ich zieh mich drei Mal am Tag um, also, so schlimm kann das ja nicht sein."


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